Berlin Kurztrip

Einmal pro Jahr ist es irgendwie seit drei Jahren ein Pflichtprogramm im Herbst nach Berlin zu reisen. In 2017 waren wir dort etwas länger und zwar von Mittwoch bis Sonntag. Untergebracht waren wir wie auch sonst mitten in Berlin-Mitte, 3 Minuten von den Hackeschen Höfen zu Fuß entfernt. Das Hotel was wir in der Zeit bezogen ist ohne Frühstück aber in der Umgebung gibt es mehr als genügend Möglichkeiten sich morgens zu stärken. Dieses mal haben wir auch einige neue Cafés für uns entdeckt und kann sie nur wärmstens empfehlen, wie Ihr später auch nach und nach im Reisebericht auch sehen werdet. 🙂

Am späten Vormittag ging es mit der Bahn nach Berlin.

Als Erstes stand das KaDeWe für uns auf dem Plan und nachdem wir es besichtigt hatten war uns zum frühen Abendessen nach so richtig guter Berliner Küche und diese fanden wir bei der Dicke Wirtin mit einem Berliner Kindl Pils. Für mich gab es Königsberger Klopse mit Roter Beeter zusätzlich und kaltem Hund als Nachtisch, für meinen Liebsten Roulade mit Rotkohl und Klößen.

Tag 2

Ging es auch recht früh wieder aus den Federn, denn es stand wieder einiges auf dem Plan. Gefrühstückt wurde bei Backfactory danach machten wir uns auf zum Gesundbrunnen zu den Berliner Unterwelten e. V. und  machten dort die Flakturmtour Humboldthain. Zum Mittagessen durfte ein Currywurst Essen am Gesundbrunnen – beste Currywurst – nicht fehlen. Nach der kleinen Stärkung ging es zum Tempelhofer Flughafen, wo wir an der Tempelhof Mythos Tour teilnahmen. Sehr viele neue Eindrücke und wissenwertes von dem Gebäude  erfahren. Wir hatten echt glück mit dem Wetter, denn es regnete nicht (obwohl es angekündigt war). Zum Abend hin gingen wir noch Italienisch Essen und später dann schlafen.

 

Tag 3

Dieses mal ging es zu meinem absoluten Lieblingsfrühstückscafé in Mitte – Café zur Rose. Das Ambiente mag ich total gerne. Zusammengewürfelte Vintage-Möbel und nicht so überlaufen. Mit gefüllten Bäuchen ging es für uns diesmal sehr weit raus zur Abhörstation Teufelsberg im Grunewald. Diesmal muss man aber erwähnen das es in strömen regnete und kaum aufhörte. Nach der Besichtigung auf dem Teufelsberg machen wir uns zu fuß wieder auf den Weg durch den Grunewald  Richtung S-Bahn. Auf dem Weg dorthin hatten wir eine Begegnung mit einem Wildschwein. Ja was macht man, wenn vor einem so ein riesen Schwein steht? Definitiv ruhig verhalten und rückwärts einen anderen Weg einschlagen um es nicht wild und aggressiv zu machen. Hatte ich schon erwähnt, das der Regen miich auch in der Situation  nervte? Zum Glück erreichten wir dann irgendwann die S-Bahn und gingen in der Nähe unseres Hotels Burger essen und auf dem Hotelzimmer feierten wir dann in den Geburtstag meines Liebsten rein. Bei Regen irgendwo feiern – nein danke.

Tag 4

Am Geburtstagstag meines Liebsten ging es ins Café Fleury. Ein französisches Café mit leckeren Omelettes, vegetarischem Frühstück und gutem Kaffee. Heute stand viel Geschichte auf dem Plan. Zuerst ging es zum Stasi-Museum, anschließend zum Deutsches Historisches Museum und am Abend zu unserem Stammlokal Sophien 11. Das Sophien 11 hat gut bürgerliche Küche, rustikales Ambiente und im Sommer einen tollen kleinen Biergarten. Die Kellnerinnen haben immer einen guten Spruch auf den Lippen, was ich an den Berliner sehr gerne mag.

Tag 5

Durch den Sturm ziemlich früh hoch, Tasche packen, gefrühstückt wurde nochmals im Café zur Rose und danach auf zum Bahnhof. Brechend voll, kein Zugverkehr, Glück im Ungück – Mitfahrgelegenheit (Teure Taxifahrt für 80 €) gefunden und waren dann zum Glück noch am selben Tag zuhause <3

Berlin, wir kommen gerne wieder.

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