Lange Nacht der Museen

Moin.

 

Auch in diesem Jahr ging es mit meinem Freund zur Langen Nacht der Museen in Hamburg. Das Dritte Jahr in Folge mache ich das nun und diesmal kam auch noch eine Freundin mit. Bevor wir die Karten an dem Samstag kurzfristig kauften haben wir uns zuhause überlegt, welche Route wir auf uns nehmen und was wir alles besichtigen möchten.Lange Nacht der Museen 2016

Um 19 Uhr ging es los. Karten waren gekauft. Auf zu den Deichtorhallen, wo die ganzen Busse zu den einzelnen Museen fuhren. Und wir mussten auch gar nicht so lange warten. Kaum 3 Minuten später waren wir auch schon im Bus 302. Unsere Tour sollte diesmal in den Norden von Hamburg gehen. Genauer gesagt Eppendorf und Eimsbüttel.

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Unser erster Halt war am Uniklinikum Eppendorf und zwar die Pathologie. Bis wir an der Örtlichkeit waren, musste ein kleiner Fußmarsch über das ganze Gelände erfolgen. Wir stärkten uns mit Brezeln und Wasser und liefen erstmal durch die einzelnen Ausstellungen über Krankheiten. Einen extra großen Seziersaal, wo damals die Leichen aufgeschnitten wurden. Im Nebenraum gab es dann einen kleinen Hörsaal noch dazu. Mit Tafel, Patient, was entnommen wurde, etc.
Die Ausstellungen über die Krankheiten waren sehr interessant. Hierbei wurde großen Wert auf die Krankheit Syphilis gelegt. Auch der Keller durfte besichtigt werden. Die Referenten haben nicht mit so einem großen Ansturm gerechnet, sodass die Touren lt. Programmheft nur alle 2 Stunden angeboten wurden. Wir hatten jedoch Glück und durften an einer Führung teilnehmen.

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Die zweite Station an diesem Abend war das zoologische Museum in Eimsbüttel. Dort wurde ein kleiner Snack zu sich genommen und dann das Museum besucht. Früher in den 40er Jahren war es das größte Zoologische Museum weltweit, aber durch die Gomorrahangriffe auf Hamburg 1943 wurde das Gebäude vollständig zerstört und mühseelig neue Sammlungen zusammengetragen. Und beinhaltet jetzt eine kleine jedoch schöne Sammlung von Vögeln, Meeressäugetieren und aus der heimischen Tierwelt.

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Und unsere letzte Station an diesem Abend (wir waren leider zu kaputt von der Woche) ging auf die Cap San Diego. Auch letztes Jahr waren wir da schon aber immer wieder schön dort zu sein. Dort tranken wir dann noch ne Kleinigkeit schauten uns alles mögliche auf dem Schiff an und fuhren dann nach Hause.

Wie jedes Jahr war es wieder ein Spaß Neues und geschichtliche Hintergründe der Stadt kennen zu lernen. Das Copyright der Fotos liegt heute mal bei meinem Freund, der die Fotos an diesem Abend gemacht hat. Vielen Dank nochmal dafür.

Warst Du auch schon mal bei der Langen Nacht der Museen? Vielleicht in Deiner Stadt?

Bis Bald

deine AnKo.

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1 Kommentar

  1. Hi,
    die lange Nacht der Museen ist immer wieder ein Erlebnis. Ich liebe es daran teilzunehmen. Eigentlich mache ich das auch jedes Jahr. Leider konnte ich dieses Jahr nicht. Das ist schade. Ich waer so gern gegangen.
    Lg Stef

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